Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten

21.05.2018 Promedica24 Redaktion
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Schnelles Handeln ist gefragt

Ein Sturz, eine längere Krankheit oder auch eine beginnende Demenz können den Alltag schnell durcheinanderbringen. Plötzlich ist der Haushalt nicht mehr allein zu bewältigen.

Das Anziehen und die Körperpflege bereiten Probleme. Es wird dringend Hilfe benötigt. Doch wer bietet kurzfristig Unterstützung an?
Im ersten Schritt ist es wichtig, einen Pflegegrad zu beantragen. Ansprechpartner sind der Sozialdienst im Krankenhaus oder auch der Hausarzt.

Auswahl ambulanter Pflegedienst

Es gilt, einen ambulanten Pflegedienst zu finden, der die medizinische Versorgung übernimmt, beispielsweise Spritzen setzt, Kompressionsstrümpfe anzieht und auch die Medikamente bereitstellt. Adressen der Pflegedienste sind beim Hausarzt oder auch beim Pflegestützpunkt erhältlich. Die Mitarbeiter der ambulanten Dienste sind immer nur kurz vor Ort.

Sinnvolle Ergänzung: Rundum-Betreuung

Pflegebedürftige Menschen benötigen meist den ganzen Tag und oft auch in der Nacht Unterstützung. Beim An- und Ausziehen, im Haushalt, beim Einkaufen und Kochen. Diesen Service bieten osteuropäische Betreuungskräfte. Sie wohnen mit im Haus oder in der Wohnung, haben auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten, begleiten zum Arzt oder beim Spaziergang. Haustiere können sie ebenfalls versorgen. In Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten ermöglichen sie Pflegebedürftigen, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können. Und die Angehörigen brauchen sich keine Sorgen zu machen: Mutter oder Vater sind gut versorgt. Die osteuropäischen Betreuungskräfte werden von Agenturen wie zum Beispiel Promedica Plus vermittelt. Innerhalb von einer Woche sind die Betreuungskräfte einsatzbereit. Sie sind bei der Agentur beschäftigt und sozialversichert.